Impressum

 

Name und Anschrift

Weinkonvent Dürrenzimmern eG

Meimsheimer Straße 11

D-74336 Brackenheim-Dürrenzimmern

 

Fon +49 (0) 71 35/95 15-0

Fax +49 (0) 71 35/95 15-39

 

E-Mail-Adresse

info@weinkonvent-duerrenzimmern.de

 

 

Vorstandsmitglieder:

Alfred Heckel (Vorsitzender), Dirk Herrmann, Bernd Reiner

 

Aufsichtsratsvorsitzender: Daniel Kohler

 

 

Handelsregister

Amtsgericht Stuttgart Gen.-Register-Nr.320067

 

Prüfungsverband

Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V., Sitz: Karlsruhe

 

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

DE 145788108

 

 

Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 VO 524/2013:

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit, die unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ abgerufen werden kann.

 

 

 

Weinkonvent Dürrenzimmern eG

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Haftungsausschluss

 

Der Weinkonvent Dürrenzimmern eG haftet nur für die, auf den eigenen Seiten (www.weinkonvent-duerrenzimmern.de) dargestellten Inhalte. Für Inhalte von Seiten, die durch einen Link auf Seiten der Weinkonvent Dürrenzimmern eG oder durch eine technische Fehlfunktion oder durch vorsätzliche Manipulation Dritter oder durch fahrlässige, grobfahrlässige oder vorsätzliche Fehlleitung Dritter erreicht werden, übernimmt der Weinkonvent Dürrenzimmern eG keine Haftung.

 

AGBs

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

(Stand: 01.06.2014)

 

 

 

1. Geltungsbereich und Änderung dieser Geschäftsbedingungen

 

1.1 Für alle Lieferungen der Genossenschaft, an Käufer (Unternehmer und Verbraucher), auch solche aus zukünftigen Geschäftsabschlüssen, sind - falls keine abweichenden Sonderbe-dingungen vereinbart worden sind, z. B. bei Mitwirkung eines Weinkommissionärs, - die nachstehenden Bedingungen maßgebend, sowie die Lieferungs- und Zahlungsbedingun-gen. Die Unwirksamkeit einzelner Bedingungen berührt die Gültigkeit der übrigen nicht. Das Gleiche gilt, wenn einzelne Bedingungen nicht Vertragsbestandteil werden.

1.2 Änderungen dieser Geschäftsbedingungen werden dem Vertragspartner in Textform be-kannt gegeben. Sie gelten als genehmigt, wenn der Vertragspartner nicht in Textform Wi-derspruch erhebt. Auf diese Folge wird ihn die Genossenschaft bei der Bekanntgabe be-sonders hinweisen. Der Vertragspartner muss den Widerspruch innerhalb von 6 Wochen nach Bekanntgabe der Änderungen an die Genossenschaft absenden.

 

2. Vertragsabschluss

 

2.1 Das Angebot ist freibleibend. Es richtet sich an die von der Genossenschaft festgelegten Abnehmergruppen. Mit Erscheinen einer neuen Preisliste verlieren vorangegangene Preis-listen ihre Gültigkeit.

 

2.2 Wenn Verträge mit Unternehmern vorbehaltlich schriftlicher oder fernschriftlicher Bestäti-gung abgeschlossen werden, ist der Inhalt des Bestätigungsschreibens der Genossen-schaft maßgebend, sofern der Empfänger nicht unverzüglich widerspricht.

 

3. Lieferung

 

 

3.1 Für die Lieferung gelten die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen der Genossenschaft.

 

3.2 Die Genossenschaft ist berechtigt, die vertragliche Leistung in Teillieferungen zu erbrin-gen, wenn dies für den Käufer zumutbar ist. Ist die Lieferung auf Abruf vereinbart, so hat der Käufer innerhalb angemessener Frist abzurufen.

 

3.3 Die Lieferung erfolgt baldmöglichst, sofern nicht eine bestimmte Lieferfrist oder ein Liefer-termin vereinbart ist.

 

3.4 Wird die Lieferung durch höhere Gewalt, behördliche Maßnahmen, Betriebsstilllegung, Streik, extreme Witterungsverhältnisse (z. B. Hitze, Hagel, Frost oder Frostgefahr) oder ähnliche Umstände – auch bei Lieferanten der Genossenschaft – unmöglich oder im Sinne des § 275 Abs. 2 BGB übermäßig erschwert, so wird die Genossenschaft für die Dauer der Behinderung und deren Nachwirkung von der Lieferpflicht frei. Dies berechtigt die Genos-senschaft auch, vom Vertrage zurückzutreten, wenn und soweit ihr ein Festhalten am Ver-trag nicht mehr zumutbar ist. Im Falle der Nichtbelieferung oder ungenügenden Belieferung der Genossenschaft seitens ihrer Vorlieferanten ist die Genossenschaft von ihren Liefe-rungsverpflichtungen gegenüber Unternehmern ganz oder teilweise entbunden. Dies gilt nur dann, wenn sie die erforderlichen Vorkehrungen zur Beschaffung der von ihr benötig-ten Hilfs- oder Betriebsstoffe getroffen hat und ihre Vorlieferanten sorgfältig ausgewählt hat. Sie verpflichtet sich, in diesem Fall ihre Ansprüche gegen den Lieferanten auf Verlan-gen an den Unternehmer abzutreten. In diesem Fall bleibt der Unternehmer zur Gegenleis-tung nach Maßgabe von § 326 Abs. 3 BGB verpflichtet. Die Genossenschaft wird den Un-ternehmer über den Eintritt der o. g. Ereignisse und die Nichtverfügbarkeit unverzüglich un-terrichten und im Falle des Rücktritts die Gegenleistungen des Unternehmers unverzüglich erstatten.

 

3.5 Transportkostenerhöhungen und Tarifänderungen können von der Genossenschaft dem Kaufpreis zugeschlagen werden, wenn die Lieferung später als vier Monate nach Ver-tragsabschluss erfolgt.

 

3.6 Der Versand – auch innerhalb desselben Versandortes – erfolgt auf Kosten des Käufers, es sei denn, die Ware wird mit Fahrzeugen der Genossenschaft befördert. Bei Versand an einen Unternehmer trägt dieser die Gefahr; dies gilt auch bei frachtfreier Lieferung. Die Genossenschaft wählt die Versendungsart, sofern der Käufer keine besondere Anweisung erteilt hat. Transportversicherungen schließt die Genossenschaft auf Wunsch des Käufers in dem von ihm gewünschten Umfang auf seine Kosten ab.

 

3.7 Bei Kauf nach Probe gelten die von der Genossenschaft gestellten Proben als Warenmus-ter. Die Lieferung erfolgt so lange der Vorrat reicht. Sollte ein Jahrgang ausverkauft sein, behalten wir uns vor, einen Folgejahrgang zu liefern.

 

3.8 Alle Lieferungen erfolgen an die vom Käufer angegebene Adresse. Fehlt die Adressenan-gabe, dann gilt der Kaufvertrag durch die Lieferung an die Hauptniederlassung des Käu-fers als erfüllt.

 

4. Verpackung

 

Bei Lieferung von Flaschenwein wird die Ware in handelsüblicher Weise verpackt. Leihverpa-ckungen sind vom Käufer zu entleeren und unverzüglich in einwandfreiem Zustand zurückzu-geben - vom Unternehmer frachtfrei. Sie dürfen nicht mit anderen Waren gefüllt oder anderwei-tig verwendet werden.

 

5. Mängelrügen vom Unternehmer

 

5.1 Rügen wegen offensichtlich mangelhafter oder offensichtlich abweichender Beschaffenheit der Ware oder wegen Lieferung einer offensichtlich anderen Ware als der bestellten kön-nen vom Unternehmer nur unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware bzw. nachdem der Mangel offensichtlich wurde, geltend ge-macht werden. Die Genossenschaft haftet für Mängelansprüche gegenüber Unternehmern außer in den Fällen des § 309 Nr. 7 Buchst. a und b BGB ein Jahr.

 

5.2 Der Unternehmer muss die Ware sofort nach Eingang hinsichtlich Menge, Qualität, Be-schaffenheit prüfen und ist verpflichtet, offensichtliche Mängel auf der Empfangsquittung zu vermerken. Im Übrigen gilt im Verhältnis zu Unternehmern § 377 HGB.

 

6. Kontrolle der Abrechnung

 

Von der Genossenschaft erstellte Abrechnungen sind vom Unternehmer unverzüglich auf ihre Richtigkeit, insbesondere im Hinblick auf den ausgewiesenen Umsatzsteuersatz, zu überprü-fen. Beanstandungen oder der Ausweis eines unrichtigen Umsatzsteuersatzes sind der Genos-senschaft binnen 14 Tagen ab Zugang der Abrechnung schriftlich mitzuteilen. Sollte die Ge-nossenschaft binnen der 14tägigen Frist keine Mitteilung des Unternehmers erhalten, ist der von der Genossenschaft ausgewiesene Umsatzsteuersatz maßgeblich. Bei Verletzung der Mit-teilungspflicht ist der Unternehmer der Genossenschaft nach den gesetzlichen Vorschriften zum Schadenersatz verpflichtet.

 

7. Zahlung

 

7.1 Für die Zahlung gelten die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen der Genossenschaft.

 

7.2 Zahlung durch Wechsel ist nur bei ausdrücklicher Vereinbarung gestattet und gilt auch dann nur erfüllungshalber. Diskontspesen und Einzugsspesen gehen zu Lasten des Käu-fers; sie sind sofort fällig.

 

7.3 Bei Zahlung durch Scheck gilt nicht der Zugang des Schecks bei der Genossenschaft, sondern erst seine vorbehaltlose Gutschrift als Erfüllung.

 

7.4 Alle aus der Geschäftsverbindung entstehenden gegenseitigen Forderungen werden in ein Kontokorrentkonto eingestellt, für das die Bestimmungen der §§ 355 ff. HGB gelten. Die Saldenmitteilungen der Genossenschaft gelten als Rechnungsabschlüsse. Der Saldo gilt als anerkannt, wenn der Käufer nicht innerhalb von 6 Wochen nach Zugang des Rech-nungsabschlusses Einwendungen erhebt. Die Genossenschaft wird bei Übersendung des Rechnungsabschlusses hierauf besonders hinweisen. Gesetzliche Ansprüche bleiben un-berührt.

 

7.5 Der Käufer kann nur mit solchen Gegenansprüchen aufrechnen, die von der Genossen-schaft nicht bestritten werden oder rechtskräftig festgestellt sind. Der Käufer kann ein Zu-rückhaltungsrecht, das nicht auf demselben Vertragsverhältnis beruht, nicht ausüben.

7.6 Im Falle einer Zahlung im SEPA-Basis- oder Firmenlastschriftverfahren benachrichtigt die Genossenschaft den Käufer bei einmaliger SEPA-Lastschrift und bei jeder SEPA-Dauer-lastschrift mit wechselnden Beträgen spätestens einen Werktag vor Lastschrifteinzug über diesen. Bei erstmaliger SEPA-Dauerlastschrift mit gleichbleibenden Beträgen benachrich-tigt die Genossenschaft den Käufer spätestens einen Werktag vor der ersten Lastschrift über den ersten Lastschrifteinzug und die Folgeeinzüge.

 

8. Leistungsstörungen

 

8.1 Der Kaufpreis wird ohne Mahnung sofort fällig, wenn der Käufer die Zahlung des Kaufprei-ses endgültig verweigert. Dieselbe Rechtsfolge tritt ein, wenn der Käufer bei vereinbarten Ratenzahlungen mit einem eine Rate übersteigenden Betrag in Verzug ist und wenn der rückständige Betrag mindestens 10 % des gesamten Kaufpreises ausmacht. Die Genos-senschaft kann im Falle der endgültigen Verweigerung des Kaufpreises auch ohne Set-zung einer Nachfrist die Erfüllung des Kaufvertrages ablehnen und Ersatz aller entstande-nen Kosten, Auslagen sowie Entschädigung für Wertminderung verlangen.

 

8.2 Wird der fällige Kaufpreis nach Mahnung nicht sofort bezahlt, so hat der Verbraucher Ver-zugszinsen von 5 %-Punkten, der Unternehmer Verzugszinsen von 8 %-Punkten über dem jeweils gültigen Basiszinssatz zu zahlen. Die Genossenschaft kann Vorauszahlungen, Teilvorauszahlungen oder Übergabe gegen Barzahlung verlangen.

 

8.3 Bei Abnahmeverzug des Käufers kann die Genossenschaft die Ware auf Kosten und Ge-fahr des Käufers bei sich oder einem Dritten lagern oder in einer ihr geeignet erscheinen-den Weise auf Rechnung des Käufers verwerten, ohne dass es hierzu einer Ankündigung bedarf.

 

8.4 Die Genossenschaft kann die sofortige Bezahlung aller Forderungen verlangen oder von der Leistung einer Sicherheit abhängig machen, wenn eine wesentliche Verschlechterung der Vermögens- oder Einkommensverhältnisse des Käufers oder bei ihm eine erhebliche Vermögensgefährdung eintritt.

 

9. Eigentumsvorbehalt

 

9.1 Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum der Genos-senschaft. Gegenüber Unternehmern gilt dies auch für alle Forderungen, die die Genos-senschaft aus der Geschäftsverbindung mit dem Käufer gegen diesen hat oder künftig er-wirbt. Die Genossenschaft ist berechtigt, bei vertragswidrigem Verhalten des Käufers, ins-besondere wenn der Käufer mit der Zahlung in Verzug ist, nach angemessener Fristset-zung vom Vertrag zurückzutreten.

 

9.2 Wird die Vorbehaltsware mit anderen Weinen, die im Eigentum des Käufers oder eines Dritten stehen, untrennbar verschnitten oder vermischt oder mit anderen Waren zu einer neuen Verkaufseinheit verpackt, so erlangt die Genossenschaft Miteigentum an der ein-heitlichen Sache zu einem Anteil, der dem Wert ihrer Vorbehaltsware im Verhältnis zu dem Wert der mit dieser vermischten Ware im Zeitpunkt des Verschnitts oder der Mischung oder Verpackung entspricht.

 

9.3 Die Be- und Verarbeitung der Vorbehaltsware durch den Käufer wird stets für die Genos-senschaft vorgenommen. Wird die Vorbehaltsware mit anderen, der Genossenschaft nicht gehörenden Gegenstände verarbeitet, so erwirbt die Genossenschaft das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes der Vorbehaltsware zu den anderen verarbeite-ten Gegenständen zur Zeit der Be- und Verarbeitung.

 

9.4 Der Käufer hat die der Genossenschaft gehörenden Waren auf deren Verlangen in ange-messenem Umfang gegen die üblichen Risiken auf seine Kosten zu versichern und ihr die Versicherungsansprüche abzutreten. Die Genossenschaft ist auch berechtigt, die Versi-cherungsprämien zu Lasten des Käufers zu leisten.

 

9.5 Der Käufer ist zur Weiterveräußerung der Ware - auch der durch Verschnitt, Vermischung, Ver- oder Bearbeitung hergestellten Ware - nur im Rahmen seines ordnungsgemäßen Ge-schäftsbetriebes berechtigt. Zu anderen Verfügungen über diese Ware, insbesondere zur Verpfändung oder Sicherungsübereignung, ist er nicht befugt.

 

9.6 Der Unternehmer tritt sämtliche Forderungen aus der Weiterveräußerung der Vorbehalts-ware schon jetzt an die Genossenschaft ab. Gleiches gilt für sonstige Forderungen, die an die Stelle der Vorbehaltsware treten oder sonst hinsichtlich der Vorbehaltsware entstehen. Im Falle einer Be- und Verarbeitung gilt dies mit der Maßgabe, dass ein erstrangiger Teil-betrag abgetreten wird, der dem Miteigentumsanteil der Genossenschaft an der veräußer-ten Ware entspricht. Veräußert der Unternehmer Waren, die im Eigentum oder Miteigen-tum der Genossenschaft stehen, zusammen mit anderen, nicht der Genossenschaft gehö-renden Waren zu einem Gesamtpreis, so tritt der Unternehmer schon jetzt einen dem An-teil der Vorbehaltsware entsprechenden erstrangigen Teilbetrag dieser Gesamtforderung an die Genossenschaft ab.

 

9.7 Der Unternehmer ist zur Einziehung der abgetretenen Forderungen aus dem Weiterver-kauf ermächtigt. Die Genossenschaft kann diese Einzugsermächtigung jederzeit widerru-fen, wenn der Unternehmer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt, Zahlungs-verzug besteht, Insolvenzantrag gestellt ist oder Zahlungseinstellung oder Zwangsvollstre-ckungsmaßnahmen Dritter vorliegen. Er hat der Genossenschaft auf Verlangen die Schuldner der abgetretenen Forderungen zu benennen, diesen die Abtretung anzuzeigen oder der Genossenschaft die Abtretungsanzeigen auszuhändigen. Solange der Unterneh-mer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, wird die Genossenschaft die Abtretung nicht offen legen. Übersteigt der realisierbare Wert der für die Genossenschaft bestehen-den Sicherheiten die Forderungen insgesamt um mehr als 10 %, so ist die Genossenschaft auf Verlangen des Unternehmers insoweit zur Freigabe von Sicherungen nach ihrer Wahl verpflichtet.

 

9.8 Bei Zahlung des Kaufpreises im Scheck-/Wechselverfahren erlischt der Eigentumsvorbe-halt erst mit Einlösung des Wechsels durch den Käufer.

 

10. Haftung

 

10.1 Schadensersatzansprüche des Käufers, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis und aus unerlaubter Handlung, sind ausgeschlossen.

 

10.2 Dies gilt nicht, soweit gesetzlich zwingend gehaftet wird, insbesondere in Fällen

 

− der Arglist, des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit,

− der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,

− der Übernahme einer Garantie, z. B. für das Vorhandensein einer Eigenschaft,

− der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten oder

− der Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.

 

10.3 Schadenersatzansprüche wegen fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflich-ten sind auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt.

 

10.4 Soweit die Haftung ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persön-liche Haftung der Angestellten, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen der Ge-nossenschaft.

 

10.5 Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Vertragspartners ist mit den vorste-henden Regelungen nicht verbunden.

 

11. Streitbeilegungsverfahren


Im Falle eines Konfliktes nimmt die Genossenschaft nicht an einem Streitbeilegungsverfahren
vor einer Verbraucherstreitschlichtungsstelle teil.

 

12. Gerichtsstand

 

Ist der Kunde Kaufmann oder handelt es sich bei ihm um eine juristische Person des öffentli-chen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, so kann die Genossenschaft am Gerichtsstand des Erfüllungsortes klagen und nur an diesem Gerichtsstand verklagt werden. Beauftragt die Genossenschaft mit der Geltendmachung ihrer Ansprüche die genossenschaftli-che Treuhand- oder Inkassostelle, so kann diese unter den vorgenannten Voraussetzungen auch an ihrem allgemeinen Gerichtsstand klagen. Die Genossenschaft oder die Inkassostelle können Klagen nach ihrer Wahl beim Amtsgericht erheben, auch wenn wegen der Höhe des Streitwertes das Landgericht zuständig wäre.

 

13. Rücksendekosten im Fernabsatzgeschäft mit Verbrauchern

 

Der Verbraucher hat im Falle der Ausübung seines Widerrufsrechts die regelmäßigen Kos-ten der Rücksendung der Ware zu tragen.

 

14. Wertersatzpflicht im Fernabsatzgeschäft mit Verbrauchern

 

Der Verbraucher hat im Falle der Ausübung seines Widerrufsrechts Wertersatz zu leisten, soweit der Wertverlust auf einen Umgang mit den Waren zurückzuführen ist, der zur Prü-fung der Beschaffenheit, der Eigenschaften und der Funktionsweise der Waren nicht not-wendig war.

 

MENÜ

Öffnungszeiten:

 

Montag bis Freitag von

9.00 bis 18.00 Uhr, durchgehend geöffnet

 

Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr,

Oktober bis Dezember von 9.00 bis 16.00 Uhr.

Adresse:

 

Weinkonvent Dürrenzimmern eG

Meimsheimer Straße 11

D-74336 Brackenheim-Dürrenzimmern

 

Telefon:

 

Fon: +49 (0) 71 35/95 15-0

Fax: +49 (0) 71 35/95 15-39

 

Email:

 

info@weinkonvent-duerrenzimmern.de